CDU

Gemeinsam mehr erreichen, das ist das Prinzip jeder Genossenschaft

17. 03.17

Margret Voßeler MdL besichtigte die RWZ in Wankum

Foto: Daniel Jansen

Wachtendonk | 17.03.2017. Margret Voßeler MdL besuchte den Standort der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main e.G. (RWZ) in Wachtendonk-Wankum. In Begleitung von Bürgermeister Hans-Josef Aengenendt sowie Vertretern des Rates und der CDU-Fraktion Wachtendonk/Wankum besichtigte Margret Voßeler die Verwaltung der RWZ-Vertriebsgruppe (VTG) Nordrhein sowie den angrenzenden Agrar-Standort und Raiffeisenmarkt und den RWZ-Baustoffhandel an der Schenkstraße in Wachtendonk-Wankum.
Empfangen wurden die Vertreter der Kommunal- und Landes-Politik durch den stellvertretenden Geschäftsführer der Vertriebsgruppe Nordrhein, Heinz Diepers. Nach der Besichtigung des Standortes mit dem Baumarkt, dem Raiffeisen-Markt mit rund 600m2 Verkaufsfläche und dem RWZ-Agrarlager präsentierten die Vertreter der RWZ das aktuelle Geschäftsfeld und die Geschäftsentwicklung der Genossenschaft.

Die RWZ präsentierte sich als starker regionaler Partner der Landwirtschaft unter anderem im Bereich des Saatgutes, der Düngemittel, der Futtermittel sowie des Pflanzenschutzes. „Die Berater der RWZ stehen unseren Kunden stets mit profundem Fachwissen zur Seite und werden so als kompetente Partner insbesondere für den Gartenbau und die Landwirtschaft hier am Niederrhein wahrgenommen“, fasste Heinz Diepers das Konzept des Unternehmens zusammen. Auf diese Weise steht die RWZ gestern wie heute für das genossenschaftliche Prinzip – gemeinsam mehr erreichen – ein. Ebenso steht die RWZ aber auch den vielen gewerblichen und Privatkunden aktiv zur Seite.
Auch die Organisationsstruktur der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main e.G. folgt selbstverständlich dem genossenschaftlichen Auftrag und so wird die RWZ von ihren Mitgliedern, den regionalen Warengenossenschaften und den einzelnen Landwirten bzw.  Gartenbauern getragen. Margret Voßeler: „Das genossenschaftliche Konzept in der Tradition von Raiffeisen, die Landwirtschaft bei dem Einkauf von Saatgut und Düngemitteln zu unterstützen, hat sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bewährt und lebt so fort. Eine historische Partnerschaft, die den ländlichen Raum mitgeprägt hat. Und wir Politiker müssen heute auch dafür eintreten, dass die unterschiedlichen Interessensgruppen im ländlichen Raum Gemeinsamkeiten finden können und nicht gegeneinander arbeiten.“