CDU

Mehr Unterstützung für LEADER-Projekte

18. 07.18

Einheitlicher, schneller und transparenter: CDU und FDP wollen mehr Unterstützung bei LEADER-Projekten durchsetzen
LEADER-Programm des Europäischen Landwirtschaftsfonds stärkt regionale Projekte und bürokratischen Hürden bei Beantragung von Fördermitteln weiter abbauen.

DÜSSELDORF/GELDERN: Das LEADER-Programm des Europäischen Landwirtschaftsfonds fördert ganz konkret verschiedene Projekte für die Entwicklung des ländlichen Raums. Die Regionen erhalten so eine zusätzliche Möglichkeit, sich zukunftsorientiert auf die Herausforderungen des demografischen und strukturellen Wandels vorzubereiten und ihre Attraktivität für die Menschen weiter auszubauen.
Die NRW-Koalition aus CDU und FDP hat in einem Antrag in der vergangenen Woche die Landesregierung aufgefordert, sich bei der EU dafür einzusetzen, den administrativen Aufwand für Projektträger zu verringern und die Genehmigungsverfahren einheitlicher, schneller und transparenter zu gestalten. Das bedeutet somit auch, dass Projektpartner in der LEADER-Region Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen in ihrem Engagement gestärkt und bei der Beantragung von Fördermitteln entlastet werden.
„Die NRW-CDU setzt sich, wie versprochen, ganz besonders für den ländlichen Raum in NRW ein. Gleichzeitig sollen die bürokratischen Hürden gesenkt werden, um die Beteiligung der Menschen und die erfolgreiche Beantragung von Projekten zu fördern. Wir haben also Wort gehalten, die ländlichen Regionen für die Menschen in ihrer Attraktivität weiter zu entwickeln“, so Margret Voßeler, Präsidentin der Rheinischen Landfrauen und stellvertretende Vorsitzende des Vereins Leistende Landschaft (Lei.La e.V.) der LEADER-Region Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen.